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Am 4. und 5. November haben die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klasse den zweiten Teil des Baukulturworkshops mit Frau Bader absolviert. Nachdem im ersten Block unser Ort bzw. Ortskern gemeinsam erkundet und baukulturell analysiert wurde, hatten die Kinder die Aufgabe, Interviews über unseren Ort innerhalb der Familie zu führen. Herzlichen Dank an alle die bereit waren hier mitzuwirken.
Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurden die Übungen konkretisiert. Ziel war und ist es den Kindern zu zeigen, dass baukulturelle Entscheidungen innerhalb eines Ortes bewusst getroffen werden und auf erkannten Bedürfnissen beruhen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch das Projekt einen Einblick in Entwicklungsprozess erlangen und dazu nötige Etappen erfahren.

Das Spektrum reicht vom Erkennen eines Bedürfnisses, der Entwicklung einer Idee, der Planung eines Projekts bis zur Präsentation der gefundenen Lösung. Diese Erfahrungen sollen den Kindern die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung an der Ortsgestaltung näherbringen.

 

Frau Bader unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Planungsphase.

Um das Thema für die Kinder greifbar zu machen präsentierte Frau Bader ein erfundenes Übungsszenario als Aufgabenstellung. Unter dem Motto: „Wir gestalten das Erbe der Zukunft!“ galt und gilt es, folgende Aufgabe zu lösen: Überlegt euch eine mögliche Nachnutzung des leerstehenden Hackschnitzelbunkers im Schulhof. Wie könnte man den vorhandenen Raum umgestalten, um ihn nachhaltig nutzbar zu machen? Welche Funktionen könnte der Raum haben? Durch welche neue(n) Funktion(en) des Hackschnitzelbunkers könnte der Schulhof bzw. der Ortskern bereichert werden?
Im dritten Teil des Workshops sollen die erarbeiteten Lösungsvorschläge zu diesem fiktiven Übungsbeispiel von den Schülerinnen und Schülern präsentiert werden.

- Bericht von Frau Paumann -

 

 

 

 

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